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ANGST

"Angst vor der Angst zu haben, Angst vor der Verzweiflung zu haben bedeutet, den Erpressungen, die wir nur zu gut kennen, den Weg zu ebenen."
Viviane Forrester

"Angst verhindert das Lernen."

Volker Steffens

"Mutigen Sprung gewagt; Nimmer gewinnt, wer zagt; Schnell ist das Wechselglück; Dein ist der Augenblick."

Ludwig Rellstab

"Will man angreifen, so muß es mit Entschiedenheit geschehen."

Helmuth Karl Bernhard Graf von Moltke

"Blinder als blind ist der Ängstliche."

Max Frisch

"Die Angst ist ein Kriechtier. Es kriecht die Wirbelsäule hoch."

Andrea Lutz

"Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"

Immanuel Kant

"Zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes, dem das Leben gehört, und das ist der Mut."
Theodor Fontane

"Dem Mutigen gehört die Welt."


"Was ist der Zweck der Verteidigung? Erhalten. Erhalten ist leichter als gewinnen, schon daraus folgt, daß Verteidigung bei vorausgesetzten gleichen Mitteln leichter sei als der Angriff."

Carl von Clausewitz
14.12.09 21:51


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Ich hatte heut Frühschicht und dort ein gutes Gespräch mit einem Kollegen. Anscheinend hat man mir angesehen, das es mir wohl nicht gut geht. Komisch!!! Geschlafen hatte ich auch wieder nicht richtig - um drei war die Nacht vorbei.
Hab mich dann mehr oder weniger in die Arbeit geschleppt, da mir mein Rücken im Moment auch ein paar Probleme bereitet. Er hat mir dann von seiner Frau erzählt, das es ihr ähnlich ging und das sie fast zwei Jahre krank war, mit so was ist nicht zuspassen.
Ein paar Sachen treffen auch auf mich zu und das hat mir zum nachtdenken gebracht.
Er sachte auch, das er fast 30 Jahre gebraucht hat, um zu begreifen,das man von seinem Arbeitgeben nix erwarten sollte. Immer nur nehmen, und die Wünsche der Angestellten bleiben auf der "Strecke". So funktioniert aber ein Unternehmen nicht richtig und das werd ich in Zunkunft in meinen Entscheidungen berücksichtigen.
17.11.09 01:52


Warnung - Bildung von Orkan, Taifun und Wirblestürmen!!!!!!!!!!!!!

Ich wollte eigentlich mal wieder was positives schreiben, nur bin ich erstens nicht dazu gekommen und zweitens gab es nix positives zu berichten.

In meiner neuen Wohnung fühl ich mich nicht wohl, da mir meine Mitbewohner total auf die Nerven gehen - so hatte ich mir das nicht vorgestellt.
Eigentlich sollte ich mit meinem Spezl zamm ziehen, mittler Weile kommt mir das so vor, als würd ich nur geduldet und wenn ich nicht da wäre, wär des auch nicht weiter schlimm. Ich werd kaum für voll genommen, die Wohnung sieht oft aus, wie noch einem "Wirbelsturm" und das im Wohnzimmer, küche und Bad. Mich kotzt des so was von an. Ich hab auch keinen Bock, hinter den beiden herzuräumen. Auch hab ich schon versucht, auch mal alles steh´n und liegen zu lassen, aber des schein nicht wirklich wahrgenommen zu werden und gefallen tut mir des auch nicht.
Jedesmal wenn ich nach "Hause" komm, könnt ich an die Wand gehen. Ich versuch da grad nicht hin zu schau´n, da ich ja eh fast kaum da bin, wo ich dann gleich zum nächsten übergehen kann.

DIE ARBEIT:
Im Grund reicht, wenn ich schreib das sie mich total ankotzt. Aber so stimmt es ja nicht, die Arbeit selbst ist schon ok, aber der wo sie mir anschafft und die Personalpolitik sind underste Schublade und das trifft es noch nich mal annähernd.
Stellt euch einen dunklen Raum vor, finster wie die Nacht, kein Lichtschimmer dringt ein, das mal 10 und ihr kommt in etwa dahin, wie ich mich grad fühle/wie´s mir geht.
Ich seh grad überhaupt kein Land, meilenweit umgeben von Wasser - die Haie lechzen schon nach mir un das Wasser steigt immer weiter.
Wie soll man/ich etwas entkommen, wo es kein entrinnen gibt?


Zum Schluss noch was positives - wenn ich in der früh nach der Arbeit, oder wenn ich frei hab am späten Abend in mein Zimmer geh und mich Bett fertig mach, die Decke zurück schlage, das Licht lösche und mich in die noch kalte Decke kuschel, hab ich kurzzeitig ein Gefühl von Geborgenheit....

good night.....
11.11.09 23:51


"Hochzeit"

Ich weiss zwar net was ihn da geritten hat, aber mein Bruder hat den grossen Schritt getan - ER HAT GEHEIRATET!!!

Am Freitag Abend nach der Arbeit bin ich mit meiner Sista nach Haus gefahren. Hat auch fast alles gepasst, nur kurz vorm Ziel war noch an Stau.
Am Samstag war dann gegen acht Frühstück und anschließend waren wir schnell bei den Tschechen - Zigaretten holen, ein Laster sollte jeder haben. *smile*
Nach dem Mittag ging´s los. Wir haben uns alle an der Kirche getroffen, sehr viele Menschen und ich mitten drin. Hab mich dann durch gekämpft. Die Zeremonie hat etwa ne Stunde gedauert und war ganz ok. Der Pfarrer war recht cool drauf und hat ein paar Witze gemacht, so war des Ganze nicht so steif. Kurze Zeit später sind wir dann zur Party Location gefahren. Es gab so eine Art Zeit Plan, der wohl nur bis zum Kaffee funktionierte. Ab dann lief es einfach so dahin.
Für´s Abendbrot wurde sehr sehr viel aufgetischt, und am Ende war´s zu viel. Ich hab dann das Filmen übernommen, so hatte ich wenigstens was zum tun. Viele von den Leuten kannte ich nicht und mit den paar wo ich kannte, hatte ich nicht wirklich was zum reden.
Bis gegen eins hab ich noch durchgehalten und von da an war größten Teil´s nur noch die Jungend da, so das wir uns getrost verabschieden konnten.

Heut in der Früh war die Nacht wieder viel zu kurz und ich musste um neun schon wieder aufstehen. Gegen zehn wollten wir uns noch mal zum Frühstück treffen, da ja noch jede Menge Essen übrig war. Danach haben wir gleich noch bisal mit aufgeräumt und kurz vor zwölf bin ich mit meiner Sista losgefahren. Das Wetter war natürlich wieder traumhaft und nach vier Stunden schwitzen war´n wir wieder in Bayern.
Fazit: Im Moment bin ich vom Heiraten so weit entfernt, wie von einem Lottogewinn!!
16.8.09 18:18


"Urlaub" Teil 2

Die zweite Woche von meinem Urlaub konnte man/ich nicht wirklich als Urlaub bezeichnen. Da stand der langherbeigesehntewohlauchschonlangeüberfällige Umzug an.
Mein Mitbewohner war in der Woche, wo ich daheim war, schon sehr fleissig und hat das Wohnzimmer und sein Zimmer schon gestrichen.
So brauchte ich am Montag "nur" mein Zimmer machen. Und das hat dann auch gereicht. Ich streich ja gern, aber dies hat mir die Freude doch ein bisal genommen. Es soll ja schön und nach was ausschau´n und so hab ich bestimmt 2-3 Stunden damit verbracht, als abzukleben. Überhaupt keine schöne Arbeit, kann ich euch sagen.
Dienstag haben wir dann meinen Teppich verlegt und haben schon ein paar Kisten von der alten Wohnung rüber gefahren.
Mittwoch war dann der eigentliche Umzug. Während die Mädel die Küche geputzt haben, richtig geputzt, hab ich mit meinem Spezl die größeren Teile mit dem Transporter rübergefahren und wieder aufgebaut.
Am Donnerstag sind wir dann noch mal einkaufen gefahren,da wir noch ein paar Dinge für die Wohnung brauchten.
Freitag und Samstag waren dann noch ne Million anderer kleiner Dinge zum tun. Und so war die Woche sehr schnell um.

Nach den ersten beiden Wochen muss ich sagen, das ich noch nicht wirklich richtig angekommen bin. Es ist schon sehr gewöhnungsbedürftig, jetzt immer jemanden um sich zu haben. Ich war über zehn Jahre allein und plötzlich ist immer jemand da. Wahrscheinlich werd ich auch noch ein paar Wochen/Monate brauchen, um mich daran zu gewöhnen. Mit der Zeit wird das aber immer leichter und einfacher werden, da bin ich vollkommen überzeugt.
10.8.09 14:50


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